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SUMMARY:Die Zwölfte Nacht oder: Was Ihr Wollt
DESCRIPTION:MELANCHOLISCHE KOMÖDIE VON WILLIAM SHAKESPEARE – SPRECHTHEATER \nIN EINER FASSUNG VON CAROLA SÖLLNER \nOrsino liebt Olivia. Olivia liebt nicht Orsino\, sondern Cesario. Cesario ist Viola und liebt Orsino. Antonio liebt Sebastian\, Sebastian liebt Olivia\, und niemand liebt Malvolia. Alles klar? \nNach einer Schiffskatastrophe kann sich Viola an die Küste Illyriens retten. Ihren Zwillingsbruder Sebastian hat sie bei dem Unglück verloren. Und nun? Als junge Frau allein in dem fremden Land Fuß fassen? Nein. Sie tritt als Mann verkleidet in den Dienst bei Herzog Orsino\, nennt sich fortan Cesario und soll für den Herzog um Lady Olivia werben\, in die er äußerst schmerzhaft verliebt ist. Doch Olivia verliebt sich in den Boten und Orsino weiß auch nicht mehr so recht\, wie ihm geschieht: Er fühlt sich sehr zu Cesario hingezogen\, obwohl er doch eigentlich ganz eindeutig Frauen bevorzugt – oder? \nShakespeares Komödie\, wohl 1602 uraufgeführt\, bietet alles\, „was Ihr wollt“. Verwechslungen\, Erotik\, sprudelnden Wortwitz\, Dramatik und Leidenschaft. Das Stück steht ganz im Zeichen der „Zwölf Nächte“\, dieser saturnalischen Zeit im Dezember\, die im elisabethanischen England mit ausschweifenden Festen gefeiert wurde. In diesen Nächten ist nichts so\, wie es ist\, das wichtigste ist der Rausch. Und dennoch steckt in den Figuren viel Ernsthaftes und Heutiges: Die Suche nach der eigenen Identität ohne Zwänge von außen\, die Sehnsucht nach der Überwindung überkommener Geschlechter-Klischees und der Wunsch\, im eigenen Menschsein wirklich verstanden zu werden – sie machen „Was ihr wollt“ zu einem brandaktuellen Stück. \nRegie: Carola Söllner\nMusik: Hallam London\nBühne: Flavia Schwedler\nKostüme: Gabriele Kortmann \nNarr: Jacob Keller\nViola: Caroline Siebert\nHerzog Orsino: Max Mühlhoff\nMaria: Saskia Kästner\nSir Toby Rülps: Anselm Lipgens\nAndrew Bleichenwang: Henry Nandzik\nLady Olivia: Lisa Riesner\nMalvolia: Elna Lindgens\nAntonio: Benjamin Krüger\nSebastian: Patrik Cieslik \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn gibt es eine Einführung zum Stück.
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SUMMARY:Lustige Weiber oder: Falstaff - Lost in Society
DESCRIPTION:OPER VON OTTO NICOLAI – MUSIKTHEATER \nIn einer Fassung von Dr. Alexander Busche und Carola Söllner mit ergänzender Musik von Arnold Schönberg und Viktor Ullmann \nDen Menschen geht es prächtig. Die Gesellschaft funktioniert bestens\, und wer nicht passt\, wird passend gemacht. Unterdrückung\, Armut\, Intoleranz\, Verfolgung\, Misstrauen\, Ignoranz\, kurz: die grundsätzlich vorhandene Traumatisierung der Gesellschaft darf es nicht geben. Sie wird bewusst totgeschwiegen bzw. weggefeiert. Über die Vergangenheit wird möglichst wenig nachgedacht\, wichtig sind Wohlstand und Amüsement. Aber was passiert mit denen\, die sich partout nicht fügen wollen – oder können?\nJohn Falstaff ist so einer: Ein Sonderling\, der die Einsamkeit sucht\, weil er die Menschen nicht erträgt. Er ist unnahbar\, geheimnisvoll und irgendwie auch attraktiv in seinem Anderssein. Kurz vor seinem 40. Geburtstag wagt Falstaff ein ungewöhnliches Experiment: Er sucht Kontakt zu den Damen der Gesellschaft\, per Brief. Auch bei Frau Fluth und Frau Reich landen die identischen Zuneigungsbekundungen. Doch so an der Nase herumgeführt\, drehen die Damen den Spieß um. Falstaff rechnet nicht damit\, wie massiv die Rache der Society sein wird – oder war doch alles nur Spaß?\nOtto Nicolais klassische Spieloper „Die lustigen Weiber von Windsor“ wird durch die Verschränkung mit Musik von Arnold Schönberg und Viktor Ullmann sowie Textausschnitten aus Guido Morsellis Roman „Die Einsamkeit“ zu einem heutigen\, messerscharfen Blick auf die Verdrängungsmechanismen unserer Gesellschaft. Können wir in Gesellschaft überhaupt ehrlich und selbstbestimmt leben? Oder müssen wir uns dafür von den anderen zurückziehen? Witzig\, unterhaltend\, boshaft und berührend hält uns diese Brandenburger Neufassung der Nicolai-Oper allen den Spiegel vor. \n„Eine menschliche Kreatur ist nicht dazu gemacht\, sich in so etwas zu finden. Das ist meine einzige Gewissheit.“ John Falstaff \nMusikalische Leitung: Felix Krieger\nRegie / Videos: Dr. Alexander Busche\nDramaturgie: Carola Söllner\nBühne: Flavia Schwedler\nKostüme: Gabriele Kortmann \nJohn Falstaff: Ingo Witzke\nHerr Fluth: Frederik Baldus\nFrau Fluth: Marie Sofie Jacob\nHerr Reich: Lukas Andreas Eder\nFrau Reich: Caroline Schnitzer\nFenton: Benjamin Lee\nAnna Reich: Natallia Baldus\nSpärlich: Sotiris Charalampous\nDr. Cajus: Friedrich Hamel \nChor der Berliner Operngruppe\nStatisterie des Brandenburger Theaters\nEs spielen die Brandenburger Symphoniker. \nEine Stunde vor Veranstaltungsbeginn bieten wir eine Einführung in die Oper an.
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DESCRIPTION:EINE PERFORMANCE – PHÄNOMENE \nURAUFFÜHRUNG\n\n„Panik“ ist ein Begriff\, der heute vor allem mit dem Stress der „zivilisierten“ Welt assoziiert wird. Im Wortsinn meint er aber das Gefühl\, das uns draußen\, in der freien Natur\, manchmal packt: Das Wort beschreibt die Anwesenheit des Gottes Pan\, des Herrschers über Wald- und Naturwesen\, über „alles“\, wie es das griechische Wort „pan“ eigentlich sagt. Wir haben in diesen Momenten oft eine undefinierte\, mächtige Angst\, wir spüren eine Kraft\, die uns gegenübersteht und von der wir nicht wissen\, ob wir ein Teil von ihr werden können oder ob sie uns überrollt. \nIst es möglich\, die Ambivalenz unseres Verhältnisses zur Natur zu überwinden\, die menschliche „Panik“ in ein positives Gefühl umzuwandeln? Können wir den Wunsch\, zu bewahren in den Vordergrund stellen und die Menschen (wieder) als Teil der Natur und nicht als ihre Bezwinger begreifen? \n„PANIK – Menschen draußen“ nähert sich dieser Frage über mehr als 80 Interviews\, die Carola Söllner während ihrer Zeit als Artist in Residence 2019 in Bergen/Norwegen sowie später in Deutschland führte.\nAus den Antworten ist eine Performance entstanden\, die viel Raum für eigene Assoziationen und Gefühle lässt\, atmosphärisch dicht und überraschend.\nEin Abend über das Ausgeliefertsein\, Geborgenheit und Menschsein. \nIdee und Regie: Carola Söllner\nSchauspiel und Stimme: Elna Lindgens\nMusik und Sound: Hallam London\nBühne und Kostüme: Flavia Schwedler \nUm 18.30 Uhr findet eine Einführung zum Stück statt.
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SUMMARY:Das Fest - Sprechtheater
DESCRIPTION:VON THOMAS VINTERBERG UND MOGENS RUKOV  \nFür die Bühne bearbeitet von Bo hr. Hansen / Deutsch von Renate Bleibtreu \nAm 60. Geburtstag des Familienoberhaupts kommen alle zusammen\, geladene wie ungebetene Gäste. Wiedersehensfreude mischt sich mit aufkeimenden Konflikten. Ein gewöhnliches Fest\, hätte Tochter Linda nicht erst kürzlich Suizid begangen. Als ihr Zwillingsbruder Christian in seiner Tischrede seine Perspektive auf die Kindheit und die vermeintlich glückliche Familie offenlegt\, wird diese von allen ignoriert. Das Essen schmeckt\, der Alkohol fließt. Und während Christian um die Wahrheit kämpft\, scheint die Verwandtschaft weiterhin fest entschlossen\, den Status quo zu erhalten und sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. \nDie Familie ist Zufluchtsort\, bietet Geborgenheit und Liebe. Sie kann aber auch ein Ort der Verleugnung und Gewalt sein. Wir werden ungefragt in sie hineingeboren und wir werden sie nicht los. Das aufwühlende Stück\, eine Bearbeitung des preisgekrönten dänischen Films von 1998\, wird von der Intendantin Bettina Jahnke mit großer Besetzung und Live-Band auf die Bühne gebracht.
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DESCRIPTION:VON THOMAS VINTERBERG UND MOGENS RUKOV  \nFür die Bühne bearbeitet von Bo hr. Hansen / Deutsch von Renate Bleibtreu \nAm 60. Geburtstag des Familienoberhaupts kommen alle zusammen\, geladene wie ungebetene Gäste. Wiedersehensfreude mischt sich mit aufkeimenden Konflikten. Ein gewöhnliches Fest\, hätte Tochter Linda nicht erst kürzlich Suizid begangen. Als ihr Zwillingsbruder Christian in seiner Tischrede seine Perspektive auf die Kindheit und die vermeintlich glückliche Familie offenlegt\, wird diese von allen ignoriert. Das Essen schmeckt\, der Alkohol fließt. Und während Christian um die Wahrheit kämpft\, scheint die Verwandtschaft weiterhin fest entschlossen\, den Status quo zu erhalten und sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. \nDie Familie ist Zufluchtsort\, bietet Geborgenheit und Liebe. Sie kann aber auch ein Ort der Verleugnung und Gewalt sein. Wir werden ungefragt in sie hineingeboren und wir werden sie nicht los. Das aufwühlende Stück\, eine Bearbeitung des preisgekrönten dänischen Films von 1998\, wird von der Intendantin Bettina Jahnke mit großer Besetzung und Live-Band auf die Bühne gebracht.
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SUMMARY:Sehnsucht und Träumerei - Brandenburger Symphoniker
DESCRIPTION:Im Rahmen der EMILIE MAYER RETROSPEKTIVE \nRobert Schumann ist es in seinen „Kinderszenen“ gelungen\, die klangliche Einfachheit der Klavierminiaturen – spielerisch und vor allem interpretatorisch sind sie alles andere als einfach – mit der großen\, weiten Welt auf ganz wunderbare Weise zu verbinden. \nEmilie Mayer hat es mit ihren „Sechs Stücken für Kinder“ ihrem Zeitgenossen in gewisser Weise – aber auf ganz eigene Art – gleichgetan. Auch heute noch haben diese kurzen Miniaturen einen berechtigten Platz in der Klavierpädagogik. \nIm Brandenburger Theater erklingen neben der Bearbeitung von Werken Léo Delibes‘ im 4. Kammerkonzert ausgewählte Stücke beider Zyklen\, von unserem Fagottisten Vitaliy Shlyakhov bearbeitet für Oboe\, Flöte und natürlich Fagott.
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SUMMARY:Die Zeit ist aus den Fugen - Sprechtheater
DESCRIPTION:KOMÖDIE VON JÜRGEN HOFMANN  \nBasierend auf dem Filmscript von Melchior Lengyel zu „Sein oder Nichtsein“ von Ernst Lubitsch \nTheater Posen\, 1939: Mitten in den Proben zu „Gestapo“\, einer Parodie auf Adolf Hitler\, wird die Theaterbelegschaft von der Besetzung Polens durch die Deutsche Wehrmacht überrascht. Aus Angst vor Provokationen nimmt die polnische Regierung die geplante Inszenierung vom Spielplan und setzt stattdessen „Hamlet“ an.
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SUMMARY:Stillhang - Musiktheater
DESCRIPTION:STILLHANG ist die Geschichte der bayrischen Soubrette\, Schauspielerin und Kabarettistin Liesl Karlstadt\, die nach einem Selbstmordversuch und dem darauffolgenden Langzeitaufenthalt in der Psychiatrie wieder ins Leben zurückfindet\, indem sie in den Jahren 1941 bis 1943 bei einer Tiroler Gebirgsjägereinheit als Obergefreiter Gustl auf der Ehrwalder Alm „die schönste Zeit ihres Lebens“ verbringt.
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SUMMARY:Mutter\, wir danken dir! Das Muttertagskonzert
DESCRIPTION:SONDERKONZERT NR. 11 – BRANDENBURGER SYMPHONIKER \nDirigat / Klavier: Heinz Walter Florin\nGesang und Moderation: Julie Grutzka und Felix Heller \nEs spielen Mitglieder der Brandenburger Symphoniker.\n \nJulie Grutzka und Felix Heller entführen Sie in die Welt des Musicals und der leichten Muse. Begleitet werden sie von Mitgliedern der Brandenburger Symphoniker.
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SUMMARY:Stillhang - Musiktheater
DESCRIPTION:STILLHANG ist die Geschichte der bayrischen Soubrette\, Schauspielerin und Kabarettistin Liesl Karlstadt\, die nach einem Selbstmordversuch und dem darauffolgenden Langzeitaufenthalt in der Psychiatrie wieder ins Leben zurückfindet\, indem sie in den Jahren 1941 bis 1943 bei einer Tiroler Gebirgsjägereinheit als Obergefreiter Gustl auf der Ehrwalder Alm „die schönste Zeit ihres Lebens“ verbringt.
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DESCRIPTION:STILLHANG ist die Geschichte der bayrischen Soubrette\, Schauspielerin und Kabarettistin Liesl Karlstadt\, die nach einem Selbstmordversuch und dem darauffolgenden Langzeitaufenthalt in der Psychiatrie wieder ins Leben zurückfindet\, indem sie in den Jahren 1941 bis 1943 bei einer Tiroler Gebirgsjägereinheit als Obergefreiter Gustl auf der Ehrwalder Alm „die schönste Zeit ihres Lebens“ verbringt.
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SUMMARY:Brandenburger Symphoniker – 9. Sonderkonzert
DESCRIPTION:Zum 140. Todestag von Emilie Mayer – 9. Sonderkonzert \n(† 10. APRIL 1883 IN BERLIN) – BRANDENBURGER SYMPHONIKER \nEMILIE MAYER RETROSPEKTIVE \nFELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY\n„Die schöne Melusine“ op. 32 \nEMILIE MAYER\nKlavierkonzert B-Dur \nFELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY\n„Trompetenouvertüre“ in C-Dur op. 101 \nEMILIE MAYER\nSymphonie Nr. 3 Sinfonie Militaire \nDirigat: Andreas Spering \nKlavier: Katharina Königsfeld \nEs spielen die Brandenburger Symphoniker. \nDas Klavierkonzert\, dessen sich in unserem Konzert die wunderbar einfühlsame Pianistin Katharina Königsfeld annimmt\, ist das einzige überlieferte aus Mayers Feder. Es ist nicht bekannt\, ob sie weitere Klavierkonzerte geschrieben hat. Wenngleich man diesem Konzert vorwarf\, dass die Komponistin sich zu stark an klassischen Strukturen orientiere und Mozart zu sehr kopiere\, ist dieses Klavierkonzert eine absolute Bereicherung des Konzertrepertoires eines jeden Pianisten bzw. einer jeden Pianistin. Unangefochten steht das Klavierkonzert zwar in der klanglichen Tradition eines Mozart – trägt jedoch eindeutig eine eigene Handschrift. \nDie Symphonie Nr. 3 ist Mayers erste Symphonie in einer Dur-Tonart – und sie kommt energisch und größtenteils beschwingt daher. Das Scherzo und die langsame Einleitung haben aber einen etwas düsteren Charakter. Beeindruckend hier wie auch in all ihren anderen Werken sind die vielen Themen\, die nicht selten an Haydn erinnern. Das Hauptthema des ersten Satzes\, das Thema des langsamen Satzes und einige andere haben einen „Haydn-Klang“\, und natürlich ist der „militaire“-Charakter an sich schon eine Referenz an Haydn. Warum sie bei dieser Symphonie als der einzigen ihrer Werke in die Titelkiste greift und den militärischen Gestus vor allem des letzten Satzes in der Werkbezeichnung besonders herausstellt\, ist nicht überliefert. Eines steht aber fest: Diese Symphonie macht sehr viel Freude. \nDen musikalischen „roten Teppich“ für die Komponistin rollt kein Geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy in Form von zwei Konzert-Ouvertüren aus\, die vom Gestus und der Stilistik stark an die Dramatik und die fast ungestüme Lebensfreude der Werke Emilie Mayers erinnern: „Die schöne Melusine“ und die als „Trompetenouvertüre“ betitelte Ouvertüre in C-Dur. In Anbetracht der Tatsache\, dass Felix Mendelssohn-Bartholdy ein Zeitgenosse und damit ein direkter Konkurrent auf dem damaligen Musikmarkt war – mit dem im 19. Jahrhundert immensen Vorteil\, dass er ein Mann war –\, bilden seine Werke in diesem Programm auch einen wichtigen Rahmen im Sinne einer Verortung der Musik Emilie Mayers im vorherrschenden Klangbild und Musikverständnis ihrer Zeit.
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SUMMARY:Theaterfrühstück
DESCRIPTION:THEATERFRÜHSTÜCK\nWARTEN AUF‘N BUS – PHÄNOMENE \nOliver Bukowskis lakonische Zustandsbeschreibung der Brandenburger Seele in einer Theaterfassung für das BT – lernen Sie Team und Ensemble kennen! \nDie sonntäglichen Matineen widmen sich etwa im Monatsrhythmus verschiedenen Eigenproduktionen und inhaltlichen Highlights der Saison. Das Publikum erhält Einblicke in die Arbeit an den bevorstehenden Premieren oder zu Programmschwerpunkten – ganz entspannt bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Sekt. \nDas Theaterfrühstück ist eine Kooperation mit dem Förderverein „Freunde des Brandenburger Theaters e.V.“ \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Brandenburger Symphoniker – Operettengala
DESCRIPTION:„Wien\, Du Stadt meiner Träume“\, 8. Sonderkonzert – Operettengala \n„Wien\, Wien\, nur Du allein\, sollst stets die Stadt meiner Träume sein …“ und so träumen wir uns mit dieser und zahlreichen anderen Wiener Melodien in die Operetten-Metropole des 19. und 20. Jahrhunderts.\nWiener Lieder und Arien aus Operetten werden gleichermaßen erklingen wie berühmte Duette und Walzer. Mehr Operettenzauber geht nicht! \nFür das Konzert konnte ein hochkarätiges Dreigestirn gewonnen werden: Unter der musikalischen Leitung des Österreichers David Holzinger singen Katharina Ruckgaber und Franz Gürtelschmied.
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